Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V. (VDD)

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Fernsehen

Neuer VDD-Podcast: "Industriefernsehen" - Autoren diskutierten mit Produzenten und Redakteuren

VDD-Veranstaltung "Industriefernsehen" - Autoren diskutierten mit Produzenten und Redakteuren

Am 15.6. hatte der Verband Deutscher Drehbuchautoren zur 2. Veranstaltung zum Thema Daily Drama und Telenovelas eingeladen. Das hochkarätige Panel diskutierte engagiert über die Arbeitsbedingungen in Daily-Produktionen, das Selbstverständnis der Autoren und mögliche Zukunftsszenarien für tägliche fiktionale Produktionen in Deutschland.

VDD-Veranstaltung „Industriefernsehen“ – Autoren diskutierten mit Produzenten und Redakteuren

Am 15.6. hatte der Verband Deutscher Drehbuchautoren zur 2. Veranstaltung zum Thema Daily Drama und Telenovelas eingeladen. Nach einer Einführung von Vorstandsmitglied Dr. Christine Otto übernahm Autor Heiko Zupke die Moderation. Das  hochkarätige Panel* diskutierte engagiert über die Arbeitsbedingungen in Daily-Produktionen, das Selbstverständnis der Autoren und mögliche Zukunftsszenarien für tägliche fiktionale Produktionen in Deutschland.  Der Abend wird in Kürze als Podcast auf www.stichwortdrehbuch.de zu hören sein.

VDD zum Beschluss der Ministerpräsidenten, eine Haushaltsabgabe für ARD und ZDF einzuführen

Auch wenn die Länderparlamente noch zustimmen müssen: ab 2012 werden aus Gebührenzahlern Beitragszahler, jeder Haushalt muss eine Abgabe in Höhe der jetzigen GEZ-Gebühr berappen - egal ob er ein Fernseh- oder Radiogerät besitzt oder benutzt.

Das bedeutet - wenn man die Feinheiten beiseite lässt – dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die jährliche Summe von gegenwärtig 7,6 Milliarden Euro quasi als Steuer einziehen dürfen, ausgenommen davon ist nur eine genau eingegrenzte Gruppe sozial Benachteiligter.

Brief des VDD an die Stifter des Deutschen Fernsehpreises

Der VDD hat von den Stiftern des Deutschen Fernsehpreises Ende August ein Schreiben erhalten, im dem diese noch einmal ihre Gründe für die Änderungen erläutern und bekräftigen. Da der VDD meint, dass dies eine Angelegenheit von öffentlichem Interesse ist, veröffentlichen wir das Antwortschreiben des VDD hiermit:

Autoren tragen zunehmend das Entwicklungsrisiko – der VDD warnt vor einer Schwächung der Film- und Fernsehproduktion

Im November 2009 gaben die ARD und die Allianz der Filmproduzenten unter großem Trommelwirbel bekannt, dass sie sich als Eckpfeiler der Fernsehindustrie mit 3,5 Milliarden Umsatz und über 50.000 Beschäftigten in Zukunft insbesondere um die Entwicklung von Stoffen und Filmen kümmern werden.
Eigentlich eine gute Nachricht für die Branche, hängen doch die Attraktivität und die Exportfähigkeit deutscher Film- und Fernsehproduktionen von der Qualität, Kreativität und Originalität der Stoffe ab.