Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V. (VDD)

Andreas Resch

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Ausbildung und Werdegang:

AB WS 2016 Lehrbeauftragter für Drehbuch an der Freien Universität Berlin

SEIT 01/2016 Arbeit am Regiedebüt „Tod eines Hipsters“ (AT)

11/2015 Workshop „Character Analysis and Movement Psychology“ bei James Kemp

10/2015 Workshop „Character Based Improvisation“ bei Rob Marchand

SEIT 08/2015 Arbeit an mehreren Serienkonzepten sowie an dem Science Fiction-Stoff „Frozen“ (gemeinsam mit Christoph Callenberg)

SEIT 07/2013 Arbeit am Roman „Looking California“ (AT)

06/2013 Workshop „Meisner Technique“, Actors Space Berlin

2012-2015 Drehbuchautor für die ZDF-Serie „Letzte Spur Berlin“

06/2012 Publikation des Buches „Schulden in Berlin. Ein Lesebuch“ (Besprechungen u.a. in SZ, Tagesspiegel, TIP, Irish Times) als Mit-Herausgeber

01/2011 Publikation des Essays „The End of the Road“ über Jack Kerouacs Heimatort Lowell, Massachusetts in der Neuen Rundschau (gemeinsam mit Lavinia Meier-Ewert)

07-12/2010 Kulturreporter für die taz in New York

2008-2011 Studium an der Drehbuchakademie der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, dffb

10/2007 Publikation des Essays „Roadsong“ über Orte in der Rockmusik in der Neuen Rundschau (gemeinsam mit Lavinia Meier-Ewert)

SEIT 01/2006 Arbeit als freier Kulturjournalist u.a. für die taz, die Bundeszentrale für Politische Bildung und das Goethe Institut. Veröffentlichungen u.a. in der ZEIT, der NZZ, dem Tagesspiegel und bei Spiegel Online

1997-2005 Studium der Germanistik, Philosophie, der Allgemeinen und Vergleichenden sowie der Angewandten Literaturwissenschaften in Mainz und Berlin