Im November 2009 gaben die ARD und die Allianz der Filmproduzenten unter großem Trommelwirbel bekannt, dass sie sich als Eckpfeiler der Fernsehindustrie mit 3,5 Milliarden Umsatz und über 50.000 Beschäftigten in Zukunft insbesondere um die Entwicklung von Stoffen und Filmen kümmern werden.
Eigentlich eine gute Nachricht für die Branche, hängen doch die Attraktivität und die Exportfähigkeit deutscher Film- und Fernsehproduktionen von der Qualität, Kreativität und Originalität der Stoffe ab.