Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V. (VDD)

VDD und EKD laden ein: Auf den Spuren der Reformation in Lutherstadt Wittenberg - Führung durch die Lutherstadt Wittenberg und anschließendes Gespräch mit Margot Käßmann

Zu einer weiteren gemeinsamen Veranstaltung laden die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und der Berufsverband der Drehbuchautoren VDD unter dem Titel „Luther und Melanchthon, Bugenhagen und Cranach – Auf den Spuren der Reformation in Lutherstadt Wittenberg“ am 8. Januar 2013 ein.

Globale Trends in der Drehbuchautoren-Welt

Am 9. und 10. November 2012 fand in Barcelona die 2. Weltkonferenz der Drehbuchautoren statt. Mehr als 150 Drehbuchautoren, Guild-Vertreter, Juristen und Medienexperten tauschten sich intensiv aus und diskutierten angeregt. Dr. Christine Otto bündelt die Trends dieser Konferenz der Drehbuchautoren und wagt einen Ausblick in die Zukunft.

Barcelona 2012: The feeling of crisis ./. The wind of change

Nominierungen für den „Deutschen Drehbuchpreis für das beste unverfilmte Drehbuch 2013“ bekannt gegeben

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat heute die Nominierungen für den „Deutschen Drehbuchpreis für das beste unverfilmte Drehbuch 2013“ bekannt gegeben. Staatsminister erklärte u.a. dass „das Drehbuch … das Herzstück eines Films (bildet)“ und das „die Arbeit der Drehbuchautoren als unverzichtbare Quelle jedes Filmerlebnisses besser anerkannt und wahrgenommen“ werden sollte.

Für 2013 wurden heute nominiert:
- Nicole Armbruster und Marc Brummund („Freistatt“)
- Katja Kittendorf („BURRNESHA-Die albanische Jungfrau“)
- Jan Schomburg („Vergiss mein ich“).

Christine Otto über das „European TV Drama Series Lab“

VDD-Vorstandsmitglied Christine Otto hat einen Artikel über das „European TV Drama Series Lab“ in tv diskurs veröffentlicht.

Der „European TV Drama Series Lab“ Workshop des Erich Pommer Instituts fand vom 24. bis 29. April 2012 und vom 9. bis 15. Juni 2012 in Berlin statt.

Der Veranstaltungsbericht zum Workshop finden Sie hier:
http://fsf.de/data/hefte/ausgabe/62/otto114_tvd62.pdf

Weitere Informationen zur Publikation "Fortsetzung mit Folgen - warum Serien faszinieren" (tv diskurs. Verantwortung in audiovisuellen Medien
16. Jg., 4/2012 (Ausgabe 62), S. 114-115) der FSF hier:

Neuer VDD-Podcast: Sujet und Recherche - Gespräch mit Drehbuchautorin Kristin Derfler

Kristin Derfler schrieb mit "Es ist nicht vorbei" einen sehr emotionalen und gleichzeitig politischen Film über die Nachwirkungen der Haft im DDR-Frauenzuchthaus Hoheneck (mit Co-Autor Clemens Murath.) Wir sprechen mit der Autorin darüber, wie sie ihre Themen sucht, und über den Prozess von der Recherche zur fiktionalen Geschichte.

VDD-Vorstand unterstützt Deutsche Filmakademie

PRESSEMITTEILUNG
25. Oktober 2012

VDD-Vorstand unterstützt Deutsche Filmakademie
Das Auswahlsystem des Deutschen Filmpreises ist glaubwürdig und kompetent

Die Deutsche Filmakademie ist wegen der Preisverleihung des Deutschen Filmpreises bei den Filmkritikern ins Gerede gekommen – durch den Verband der Deutschen Filmkritik.

Zweite Internationale Drehbuchautoren-Konferenz

Die zweite Internationale Drehbuchautoren-Konferenz - mit zahlreichen namhaften Teilnehmern - wird im November in Barcelona stattfinden. Der Verband Deutscher Drehbuchautoren war an den Vorbereitungen maßgeblich beteiligt und wird auch auf dem Podium vertreten sein.

Ein Bericht über die Konferenz wird an dieser Stelle erfolgen. Für Updates und Änderungen siehe auch: http://wcos2012.wordpress.com/

PRESS RELEASE

Wolfgang Menge - Der Televisionär / von Gundolf S. Freyermuth

Was wären die Nachkriegsdeutschen einst ohne das Fernsehen gewesen? Oder gar geworden? Was wäre es ohne Wolfgang Menge geworden?

Wolfgang Menge setzte über fünf Jahrzehnte hinweg mit kreativen und zugleich populären Fernsehspiel-Experimenten Meilensteine der TV-Geschichte.

Nach Menges rund 70 Drehbüchern entstanden u. a.:
• populäre Kriminalfilme wie die semi-dokumentarische "Stahlnetz"-Krimiserie (1958-1968) und mehrere frühe "Tatort"-Krimis (1971-1974);
• wegweisende faktionale Experimente wie

Der VDD trauert um Ehrenmitglied Wolfgang Menge

Der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) hat mit Trauer zur Kenntnis genommen, dass sein Ehrenmitglied Wolfgang Menge am Mittwoch, den 17.10.2012, verstorben ist.

Wolfgang Menge wurde 1999 zum 2. Ehrenmitglied berufen - nach Curd Siodmak. Felix Huby gab in seiner Laudatio damals "unumwunden zu, wie sehr ihn Menge beeindruckt hat in einer Zeit, als fiktionale Fernsehwerke noch die Nation berührten" (VDD-Nachrichtenbrief 1/1999).

Eine ausführliche Würdigung folgt.

VDD-Vorstand zum Urteil im Fall „Doris Heinze“

PRESSEMITTEILUNG
18. Oktober 2012

VDD-Vorstand zum Urteil im Fall „Doris Heinze“

Zentralistische Machtstrukturen gefährden die ARD - mehr Vielfalt ins Programm
Öffentlich-rechtliche Sender sollten erteilte Aufträge und Vertragspartner offen legen